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<pre>Von den bisherigen 29 Bundesliga-Heimspielen gegen die 96er hat Bremen nur ein einziges verloren. Im März 2003 kassierte Werder ein 1:2  <p> Mit schnellen Kontern brachten die Leverkusener die Leipziger Defensive immer wieder in Verlegenheit. Der Ausgleichstreffer kurz vor der Pause war der Knackpunkt – nach Seitenwechsel spielte nur noch Leverkusen.  <a href="http://wettanbieter-wettbeispiele.masseurausbildung.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Somit käme es aus unserer Sicht keineswegs überraschend, wenn die Auftaktpartie zur heißesten Begegnung des Spieltages avanciert. Zwar deuten die in den vergangenen Wochen beiderseits soliden Abwehrleistungen nicht unbedingt auf ein Torfestival hin, Spannung verspricht die Partie nach dem di Santo-Wechsel aber allemal. <p> Überhaupt ist Werder unter Kohfeldt der etwas andere Abstiegskandidat. Normalerweise ist im beinharten Kampf um den Liga-Verbleib von „dreckigen Siegen“ die Rede. Oder davon, dass man „über den Kampf ins Spiel finden“ müsse. <p>  Die Werkself wird ihrerseits fortan nicht nur von der Sperre des brasilianischen Defensiv-Spezialisten an die vertane Möglichkeit erinnert; auch dessen Kollege Aranguiz war am vergangenen Wochenende wohl bereits zum letzten Mal in der Hinrunde auf dem grünen Geläuf zu sehen.  </pre>


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<pre>Hoffnung macht diesbezüglich vor allem das erste Saisontor von Claudio Pizarro. Über weite Strecken der Hinrunde von Verletzungsproblemen außer Gefecht gesetzt, platzte beim Peruaner in Leverkusen endlich der Knoten – indem er auf unnachahmliche Weise mit der Hüfte für den Ausgleich sorgte.  <p> Während sich bei den Schwaben aufgrund des miserablen Saisonverlaufs bereits früh Unmut auftut, schwebt man in Bremen derzeit auf Wolke sieben. Kein Wunder, schließlich haben die Hanseaten einen nahezu perfekten Start in die Meisterschaft hingelegt.  <a href="http://buchmacher-woschod-adressen-in-moskau.michaelschacht.net">Österreich Sportwetten</a><p>  Der Abschied von der Südtribüne geriet demnach zum Spiegelbild einer erschreckend durchwachsenen Saison. Wurden die Fans beim vorherigen 4:0 gegen Leverkusen noch mit dem besten Auftritt der Rückrunde verwöhnt, wollte gegen die Rheinhessen praktisch gar nichts mehr gelingen. <p> Zwar ging die Fortuna zum Auftakt gegen Augsburg nur glücklich in Führung, trotz der 1:2-Niederlage hielten sie in der zweiten Halbzeit lange Schritt. Auch am zweiten Spieltag gegen RB Leipzig fanden die „95er“ einige Großchancen vor und scheiterten nur knapp an der Sensation. <p>  Bayern reist mit einer beeindruckenden Serie an — seit Dezember 2024 sind sie auswärts gegen Bundesliga-Teams ungeschlagen (6 Siege, 3 Remis). Coach Vincent Kompany hofft, dass seine Jungs diese Serie am Samstag weiter ausbauen können.  </pre> 


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<pre> Dass es für die Borussen am Ende sogar noch zur Qualifikation für die Champions League reichte, hält für den FC Schalke aber nur falschen Trost bereit — momentan ist dem Revier-Klub eine derart furiose Aufholjagd nicht einmal ansatzweise zuzutrauen.  <p> Wir Wettfreunde sind allerdings der Ansicht, dass es die Bremer soweit erst gar nicht kommen lassen werden. Immerhin hat man schon im vorhergehenden Abstiegs-Duell mit Stuttgart bewiesen, mit brenzligen Situationen gut umgehen zu können.  <a href="http://cryptocurrency-value-calculation.alliancecost.store">Blockchain Development Company</a><p>  Die „Wölfe“ zeigten sich in den Heimspielen vor allem in den ersten 45 Minuten äußerst stark — in sechs der bisherigen elf Heimspiele sicherten sich die Wolfsburger eine Pausenführung. Und nur zwei Mal lagen sie zur Halbzeit zurück. <p>  Die Wettanbieter sind davon aber nicht wirklich überzeugt. für die Quoten-Jongleure gehen die Schwaben als Favorit in diese Begegnung. Dafür dürfte wohl die sehr gute Heimbilanz aus der Hinrunde den Ausschlag geben. <p>  Diesbezüglich kann es sicherlich nicht für eine optimistisch stimmende Entwicklung sprechen, dass mit dem 1:1 in Mainz gleich die Premiere den besten Auftritt seit dem Trainerwechsel zu sehen bekam — in der Folge stellte sich der VfL sowohl gegen Leverkusen als auch in Hoffenheim als chancenlos heraus.  </pre>


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<pre> 1997 ist der VfL Wolfsburg in die Bundesliga aufgestiegen. 2017 ist der Tiefpunkt in der 20-jährigen Wolfsburger Bundesliga-Historie erreicht: Platz 16 und Relegation. Es droht der erstmalige Abstieg der Klub-Geschichte.  <p> Folglich dürften die Fuggerstädter demnächst in den Tiefen der unteren Tabellenhälfte verschwinden — dank der solide gewachsenen Strukturen haben die bayrischen Schwaben aber wenigstens mit dem Abstieg nichts zu tun. Derweil es für den FCA ein gutes Stück abwärts geht, schlägt mit dem VfB Stuttgart ein Sorgenkind der letzten beiden Jahre den Weg in die entgegengesetzte Richtung ein: Alexander Zorniger ist es zweifelsohne zuzutrauen, das Team aus dem Ländle zumindest in das gesicherte Mittelfeld zu führen.  <a href="http://vyvod-zapoev-nedorogo.bakana.ru">Лечение алкоголизма</а> <p> Das musste nicht nur Bremen, sondern auch Bayern bei Gladbachs 3:0-Erfolg in der Allianz Arena schmerzlich zur Kenntnis nehmen. <p>  Der Heimschwäche des VfL ist es zu verdanken, dass sich die anstehende Prüfung in der Volkswagen-Arena möglicherweise aber doch als Ausnahme von der Regel empfiehlt — mit einem Heim-Dreier kamen die Niedersachsen in der laufenden Spielzeit überhaupt noch nicht in Berührung.  <p> Grund dafür ist in erster Linie natürlich eine ungleich niedrigere Zielsetzung, die nicht „Champions League“, sondern „Klassenerhalt“ lautet.  </pre>


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<pre> Die sich hier andeutende Nervenstärke hatte sich das Team zudem auch in etlichen Sechs-Punkte-Spielen zu Nutze gemacht; gegen die anderen im Tabellenkeller feststeckenden Leidensgenossen wurde im gesamten Saisonverlauf erst eine einzige Schlappe gezählt.  <p> Gleiches gilt für Sechser Christoph Kramer, der beim jüngsten Sieg gegen Frankfurt (3:0) erstmals als Innverteidiger auflief:  <a href="http://casino-to-go-customer-service.grandhotel.pro">casino</a><p>  Vor allem diese Bilanz dürften die Wettanbieter bei ihrer Quotenerstellung im Kopf gehabt haben. <p>  Die Siegquoten sind recht ident, sogar mit minimalen Vorteilen für die schwächelnden Hausherren.  <p> In den ersten beiden Spielen unter VfL-Trainer Bruno Labbadia hat man zwei ganz unterschiedliche Mannschaftsleistungen gesehen.  </pre>


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